Raum für Bildung

Seminarkalender

RAP Workshop_Ich bin anders als du_Young Images e.V.

10.10.2020–11.10.2020 Begegnungsstätte Schloss Gollwitz

“Ich bin anders als du” – Gegen diskriminierende Sprache im Rap

 

An zwei Tagen schauen wir uns gemeinsam Texte, Beats und Schreibweisen an. Wir üben Schritt für Schritt kreatives Schreiben, Reimtechniken, freies Erzählen, rappen auf Beats und noch vieles mehr.

Worüber willst du rappen. Was willst du loswerden und wie weit kannst du gehen, wenn dich etwas nervt?

Du brauchst dabei keine Vorkenntnisse – wir fangen ganz vorne an. Wichtig ist uns, dass wir alle Spaß haben und zusammen etwas Cooles erschaffen.

Nach dem Workshop habt ihr Gelegenheit mit Ben Salomo, Rapper und Produzent, über seine Erfahrungen in der Rap-Szene zu sprechen. Mehr Infos dazu hier - DER TALK WURDE KURZFRISTIG ABGESAGT! Der Workshop bleibt davon unberührt.

Wir freuen uns auf euch!
Fabian Hellmuth & Sascha „Boga“ Arapözengi

Wer kann mitmachen? Alle zwischen 14 und 20 Jahren

Termin: Samstag/Sonntag 10. und 11. Oktober (Eine Übernachtung) Beginn Samstag ab 10 Uhr, Ende Sonntag 16:30 Uhr anschließend Talk mit Ben Salomo.

Ort: Begegnungsstätte Schloss Gollwitz (bei Brandenburg an der Havel)

Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos

Anmeldung bis zum 15.9.2020 hier

Der Workshop ist ein Angebot von Young Images e.V., Verein für Medien und Bildung. Der Talk mit Ben Salomo findet in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung und der Karls-Hamman-Stiftung statt.

 

Der zweitägige Rap-Workshop richtet sich an Jugendliche im Alter von ca. 14 bis 20 Jahren. Ziel des Workshops ist es, den Jugendlichen im Bereich Rapmusik Grundlagen an die Hand zu geben und ihnen Handlungsräume zu eröffnen, in denen sie sich ausprobieren und weiterentwickeln können.

Ein besonderer Fokus des Workshops liegt auf Gewaltprävention durch die Förderung von Empathie, der Fähigkeit zu Perspektivwechseln und der Anregung von Reflexion eigener und anderer Rap-Texte.

Die Jugendlichen setzen sich mit Texten auseinander, schreiben eigene Texte, veranstalten eine Battle usw.. Ausgehend von der eigenen Situation knüpfen wir an die Tradition von „Rap als autobiografisches Erzählen“ an, thematisieren Anderssein, Besonderssein, Anerkennung in der Gruppe. Dabei wird reflektiert: wie grenze ich mich gegen andere ab, wann geht es um individuelle Auseinandersetzungen, wann um gruppenbezogene Unterscheidungen etc..

 

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