Methodentraining gegen Antisemitismus. Vertiefungsmodul 1: Antisemitismus auf Umwegen: Erinnerungsabwehr und Israel-Bashing

Modul 1 – Antisemitismus auf Umwegen: Erinnerungsab­wehr und Israel-Bashing

In der post-nationalsozialistischen Gesellschaft wird Antisemitismus häufig nicht offen, sondern auf Umwegen und mittels Codes und Chiffren kommuniziert. Zu den am meisten verbreiteten Äußerungs­formen zählen heute der sogenannte sekundäre Antisemitismus und der israelbezogene Antisemitismus. Während der sekundäre Antisemi­tismus als subtile Form der Judenfeindschaft vor allem im Kontext der Erinnerung an die NS-Verbrechen sichtbar wird, verstecken sich beim israelbezogenen Antisemitismus judenfeindliche Ressentiments hin­ter vermeintlich harmloser Kritik am Staat Israel und seiner Politik. Die Fortbildung vermittelt Hintergrundwissen, reflektiert pädagogisch-didaktische Zugänge und präsentiert praktische Methoden zur Ausei­nandersetzung mit diesen Erscheinungsformen des Antisemitismus.

Referent*innen: Ruth Fischer & Anne Goldenbogen

Termin: 27.05.-28.05.2024 ( Beginn Tag 1: 12.30 Uhr - Ende Tag 2: 15.30 Uhr)

Kosten: Keine (vorbehaltlich der Fördermittelzusage)

Die Veranstaltung ist als Fortbildung vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg anerkannt. Bei vorheriger Anmeldung über das Fortbildungsnetz erhalten Sie eine entsprechende Teilnahmebescheinigung. TIS Nr:  TIS: 23R200501

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